GPU-Mining bezeichnet den Einsatz von Grafikprozessoren zur Validierung von Transaktionen und zur Sicherung eines Blockchain-Netzwerks. Diese Technik wird aufgrund ihrer Effizienz und der Fähigkeit, komplexe Berechnungen schneller durchzuführen als herkömmliches CPU-Mining, bevorzugt. GPUs sind für die parallele Verarbeitung ausgelegt und eignen sich daher ideal für die repetitiven mathematischen Aufgaben des Minings. Miner nutzen leistungsstarke Grafikkarten, wie sie häufig in Gaming-PCs zu finden sind, um kryptografische Rätsel zu lösen. Erfolgreiches Lösen ermöglicht es den Minern, neue Blöcke zur Blockchain hinzuzufügen und so Belohnungen in Form von Kryptowährungen zu erhalten. Viele Altcoins, wie z. B. Ethereum, wurden bereits mit GPUs geschürft. Der zunehmende Schwierigkeitsgrad des Minings und der zunehmende Wettbewerb haben jedoch zur Entstehung von Mining-Pools geführt, in denen mehrere Miner ihre Ressourcen bündeln, um ihre Gewinnchancen zu erhöhen. GPU-Mining kann zwar profitabel sein, erfordert aber auch erhebliche Investitionen in Hardware und Strom sowie laufende Wartung und Kühlung. Im Zuge der Weiterentwicklung entwickeln sich einige Kryptowährungen zu anderen Konsensmechanismen, was die Rentabilität des GPU-Minings für diese Coins beeinträchtigt.

Auf der Consensus Miami erläutert Broadridge, wie die Tokenisierung das traditionelle Finanzwesen mit digitalen Märkten verbindet.
Die Tokenisierung wird nicht länger als Experiment betrachtet. Institutionen an den Kapitalmärkten haben die Proof-of-Concept-Phase bereits hinter sich gelassen.







