Pro-XRP-Anwalt hebt scharfen Kontrast zwischen US-amerikanischer und japanischer Krypto-Regulierung hervor

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Die Regulierung von Kryptowährungen war schon immer ein aktuelles Thema in der Kryptobranche. Von Fragen, die an der Grenze zur Klarheit liegen, bis hin zu Fragen, die manchmal als zu feindselig oder relativ kryptofreundlich angesehen werden könnten, versuchen globale Regulierungsbehörden ständig, ein Gleichgewicht zu finden, indem sie Regeln und Richtlinien erlassen, um ein sicheres Umfeld für Investoren zu schaffen.

In jüngster Zeit weisen jedoch prominente Persönlichkeiten wie Mark Cuban und der XRP-freundliche Anwalt John Deaton auf die Unterschiede zwischen den Regulierungsansätzen in den USA und Japan hin. Branchenführer kritisieren die US-Börsenaufsicht SEC seit langem für ihren „feindseligen“ Ansatz bei der Kryptoregulierung. Sie behaupten, die von Gary Gensler geführte SEC sei möglicherweise mehr daran interessiert, Innovationen zu unterdrücken, als Investoren zu schützen. Einige Maßnahmen der SEC wurden sogar als Hexenjagd bezeichnet, und nun scheinen Branchenführer Japan als Vorbild für eine effektive Regulierung zu betrachten.

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John Deatons Kandidatur für den Senat löst Debatte über Kryptoregulierung inmitten der Gegensätze zwischen den USA und Japan aus

Der amerikanische Geschäftsmann Mark Cuban verwies darauf, wie Japan aus dem Zusammenbruch von Mt.Gox gelernt und danach proaktive Maßnahmen ergriffen habe. bekannt dass diese Maßnahmen dazu führten, dass Unternehmen wie FTX Japan die Turbulenzen überstanden, selbst als die Kryptobörse in den USA vor dem Bankrott stand

Laut Cuban war es die Regulierungslandschaft in Japan, die FTX Japan dabei half, die Situation schnell zu lösen und seine Gläubiger zu entschädigen, was letztlich zu einem stabilen Markt in der Region beitrug.

Auch John Deaton schloss sich Cubans Ansichten an und verwies auf die unterschiedlichen Ansichten der globalen Regulierungsbehörden zu verschiedenen Vermögenswerten. In seiner Unterstützung Beitrag Gegenüber Cuban's erwähnte Deaton, dass die SEC darauf besteht, XRP als Wertpapier zu deklarieren. Und das, obwohl Länder wie Japan, die Schweiz, Singapur und Großbritannien es nicht als Wertpapier betrachten. Laut Deaton beeinträchtigen diese widersprüchlichen Ansichten die Aussicht auf eine einheitliche internationale Standardregulierung.

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Als Pro-XRP-Anwalt war Deaton aktiv am Verfahren SEC vs. Ripple beteiligt, in dem Richterin Analisa Torres ein positives Urteil für XRP fällte. Die endlose Kampagne der SEC, insbesondere mit einer kürzlichen Wells-Mitteilung an Robinhood, zeigt jedoch weiterhin, dass es im US-Regulierungsbereich eine Grauzone geben könnte, die die SEC weiterhin ausnutzen wird.

Um diese Bedenken auszuräumen, hat John Deaton nun seine Kandidatur für den Senat von Massachusetts angekündigt und fordert damit den Amtsinhaber heraus. Elizabeth Warren, ein bekannter Anti-Krypto-Senator. Deaton wird seine Kampagne auf die Forderung nach klareren und günstigeren Krypto-Regulierungen aufbauen, ein klarer Kontrast zu Warrens besorgten Ansichten über die riskante Natur digitaler Währungen.

Zweifellos wird das Auftauchen von Deaton dazu führen, dass die Krypto-Repräsentanten nach Washington kommen, was letztlich die Entwicklung der Krypto-Regulierung in den Vereinigten Staaten prägen könnte.

Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Handels- oder Anlageberatung dar. Nichts hierin ist als Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung zu verstehen. Der Handel mit oder die Investition in Kryptowährungen birgt ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste. Treffen Sie stets eine sorgfältige Prüfung, bevor Sie Handels- oder Anlageentscheidungen treffen.