Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEK) und Ripple Labs Diese Berichten zufolge Bewegung in Richtung einer Siedlung in ihrer Rechtsstreit, das seit Dezember 2020 läuft. Laut mit der Angelegenheit vertrauten Quellen befindet sich der Fall in der Endphase, obwohl Verhandlungen über konkrete Bedingungen zu Verzögerungen geführt haben.
Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die Geldstrafe von 125 Millionen Dollar, die Ripple im August 2023 auferlegt wurde. Urteil des Landgerichts, zusammen mit einer einstweiligen Verfügung, die das Unternehmen daran hindert, XRP zu verkaufen an institutionelle AnlegerBerichten zufolge drängt das Rechtsteam von Ripple auf Änderungen dieser Bedingungen und argumentiert, dass eine Einigung unter den gegenwärtigen Bedingungen ein Eingeständnis eines Fehlverhaltens bedeuten könnte.
🚨SCOOP: Zwei gut informierte Quellen berichten mir, dass die @SECGov vs @Ripple Der Fall wird derzeit abgeschlossen und könnte bald vorbei sein.
– Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) 12. März 2025
Meines Wissens ist die Verzögerung bei der Einigung darauf zurückzuführen, dass das Rechtsteam von Ripple günstigere Bedingungen für den August aushandelt …
Ripple widersetzt sich der Position der SEC
Zwei Quellen aus dem Umfeld der Verhandlungen sagen, Ripple frage sich, warum das Unternehmen weiterhin mit Strafen rechnen müsse, wenn die SEC frühere Maßnahmen gegen andere Krypto-Unternehmen überdenke. Das Argument basiert auf der Annahme, dass Ripple im Rahmen der veränderten Rahmenbedingungen nicht bestraft werden sollte, wenn die neue SEC-Führung regulatorische Klarheit für eine wirksamere Lösung als Rechtsstreitigkeiten hält.
Die SEC verklagte Ripple erstmals im Jahr 2020 mit der Begründung, der Verkauf von XRP stelle ein nicht registriertes Wertpapierangebot dar. Der Fall entwickelte sich zu einem bahnbrechenden Rechtsstreit, bei dem Ripple im Laufe der Zeit Teilsiege errang. Richterin Analisa Torres entschied 2023, dass die programmatischen Verkäufe von XRP an Privatanleger nicht gegen Wertpapiergesetze verstießen, bestätigte aber die Haltung der SEC zu institutionellen Verkäufen.
Ripple scheint nun nach einer Lösung zu suchen, die das Unternehmen nicht mit rechtlichen Beschränkungen belastet, während sich die regulatorische Landschaft weiterentwickelt.
Auswirkungen auf die Kryptoindustrie
Der Fall hat weitreichende Auswirkungen auf die Kryptowährungsbranche, insbesondere auf die Art und Weise, wie die SEC Wertpapiergesetze auf digitale Vermögenswerte anwendet. Kommt es zu einer Einigung, könnte dies einen Präzedenzfall für andere Unternehmen schaffen, die sich einer behördlichen Prüfung unterziehen müssen.
Beobachter weisen darauf hin, dass die SEC zunehmend unter Druck steht, klarere Vorschriften zu erlassen, anstatt sich auf Durchsetzungsmaßnahmen zu verlassen. Dieser Strategiewechsel könnte zu den langwierigen Vergleichsverhandlungen beitragen. Obwohl kein offizieller Zeitplan vorliegt, deuten Quellen darauf hin, dass beide Parteien an der Finalisierung der Einigung arbeiten.
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