Eine Whitelist ist eine Liste genehmigter Adressen, Personen oder Entitäten, die innerhalb eines Blockchain- oder Kryptoprojekts besondere Berechtigungen erhalten. Dieser Prozess findet häufig bei Token-Verkäufen oder Initial Coin Offerings (ICOs) statt, bei denen nur Teilnehmer auf der Whitelist in Token investieren oder diese kaufen dürfen. Die Aufnahme in die Whitelist trägt zur Gewährleistung von Sicherheit und Kontrolle bei, beschränkt den Zugriff auf vertrauenswürdige Benutzer und reduziert das Betrugsrisiko. Projektteams können so außerdem Vorschriften einhalten, indem sie die Identität der Teilnehmer überprüfen. Benutzer müssen in der Regel ein Bewerbungsverfahren durchlaufen, um auf eine Whitelist aufgenommen zu werden. Dies kann die Angabe persönlicher Daten, die Überprüfung der Identität und manchmal sogar die Erfüllung bestimmter, von den Projektentwicklern festgelegter Kriterien beinhalten. Nach der Genehmigung können Teilnehmer auf der Whitelist Aktivitäten wie Token-Käufe, frühzeitigen Zugriff auf Funktionen oder die Teilnahme an Governance-Entscheidungen durchführen. Insgesamt dienen Whitelists als Schutzmaßnahme, die Vertrauen und Verantwortlichkeit innerhalb eines Projekts fördert.
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